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Wanderwegeschluss Goldwanderweg – Ilzwanderweg ist fertig

"Was lange währt wird endlich gut" - mit diesem Spruch könnte man die lange Umsetzungszeit von den ersten Gedanken im Jahr 2008 über die Planung 2014/15 bis zum Bau und der Fertigstellung im Jahr 2015/16 treffend beschreiben. Nachdem 2008 erste Gespräche mit dem damaligen Ressortleiter Herrn Reidl vom ALE (Amt für ländliche Entwicklung) vor Ort stattfanden, zogen sich die Überlegungen welches Förderprogramm für diese Maßnahme unter welchen Voraussetzungen greifen würde über Jahre hin. Erst als die "Teilnehmergemeinschaft Flurneuordnung Obere Ilz Ost" mit den Gemeinden Perlesreut und Fürsteneck dankenswerterweise wegen dieser Maßnahme unsere beiden Gemeinden auch in die Teilnehmergemeinschaft aufnahm, ging die Planung und Umsetzung schnell vorwärts. Auch die Verhandlungen über den Ankauf von Grundstücken für einen kombinierten Wirtschafts- und Wanderweg bzw. separaten Wanderweg konnten dank des Entgegenkommens der Grundstückseigentümer schnell abgeschlossen werden. Mittlerweile ist die gelungene Baumaßnahme, die sich hervorragend in die Landschaft einfügt, fertiggestellt. Sie verbindet den Ilztalwanderweg mit dem Goldwanderweg (Nr. 15 in der Wanderkarte Dreiburgenland). Mit diesem Lückenschluss brauchen die Wanderer nicht mehr die viel befahrene Kreisstraße PA 32 zwischen Schneidermühle (Gemeinde Witzmannsberg) und Schneidermühl (Markt Tittling) benutzen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Teilnehmergemeinschaft für die Aufnahme in das Verfahren und die Betreuung während der Bauphase, hier stellvertretend beim "Wegemeister", Herrn Braml. Unser Dank gilt auch dem ALE, vertretend Herrn Baumgartner, für Planung, Förderung, Ausschreibung und Abwicklung der Maßnahme, sowie allen Behörden die am Genehmigungsverfahren beteiligt waren. Auch unserer Verwaltung gilt unser Dank und nicht zuletzt den Grundstückseigentümern für die Bereitschaft ihre Grundstücke der Allgemeinheit zur Nutzung zu überlassen.
Da erste Rückmeldungen von Wanderern sehr positiv ausfallen, dürfen wir den Weg als rundum gelungen bezeichnen.